Padang Bai (Bali): ein kleines Fischerdorf

An unserem ersten richtigen Tag in Padang Bai ging zunächst einmal alles etwas langsamer voran. Wir schafften es aber zum Frühstück, das in den Hotelbewertungen von anderen Gästen aufs höchste gelobt wurde. Nun ja, es gab gute Brötchen, kleine Croissants und Rosinenschnecken. Wobei es immer mal wieder vorkam, dass diese nach Schinken schmeckten. Man konnte sich aber auch frische Eier und Pfannkuchen nach Geschmack zubereiten lassen. Dann gab es noch eine Geschenkebescherung für mich und auch da sage ich noch mal ganz lieben Dank, Mädels. 🙂

Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Blue Lagoon Beach. Zunächst liefen wir ein wenig am Strand bzw. den Bootsanlegestellen Padang Bais vorbei.

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Im Lonely Planet wurde dieser Strand überaus positiv beschrieben, also ich sags mal so, den Lonely Planet für Indonesien kann man vergessen. Zunächst war es ein recht steiler Aufstieg, gefolgt von einem Abstieg zum Strand. Dort dann etwas Enttäuschung, denn die Flut war so weit, dass man sich eigentlich nicht mit Handtuch in den Sand legen konnte. In einer Broschüre, die wir später fanden, wurden die beiden Warungs (Imbisse) direkt am Strand weiterempfohlen für ihre Küche und die entspannte Atmosphäre. Also, das Essen war so ziemlich das schlechteste was ich in 8 Monaten Reise hatte und die Liegen waren mehr kaputt als funktionierend. Wir nahmen dennoch ein Plätzchen ein und sonnten uns. Gefolgt von einer Massage, deren Preis Stevie wunderbar ausgehandelt hatte, als Dank hat unsere Masseuse auch jedem eine Kette geschenkt.

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Blue Lagoon Beach

Betrachtet man sich die Fotos, denkt man, das wäre der Traumstrand gewesen, aber da sieht man wieder, es kommt auf Perspektive und Winkel an. Durch die Strömung wurde nämlich leider auch jede Menge Müll an den Strand geschwemmt. Micha, der mit seinem Kumpel Ralle auch in unserem Hotel wohnte, zeigte Stevie und mir aber eine Stelle wo man ohne Müll baden konnte, das war dann schon fast wieder nett. Dennoch einhellige Meinung der Gruppe: der Strand hat uns zum letzten Mal gesehen. Am Strand haben wir dann Felix kennen gelernt (29, Frankfurt). Ich dachte ja, dass er Engländer wäre und als ich das kund tat, war Felix gar nicht so begeistert und ich dachte, oh mit dem reden wir nie wieder. Ich denke, jetzt kann ich sagen, dass Felix und ich das doch ausführlich geklärt haben und wir uns definitiv mal auf einen Ebbelwoi treffen werden, wenn ich zurück bin. 🙂 Felix, du darfst dann in der Kommentarfunktion widersprechen. :p

Nachmittags machten wir uns dann wieder auf den Rückweg zum Hotel, auf dem Weg dorthin kaufte doch tatsächlich wieder ein Mitglied der Gruppe einen Sarong. Es war mittlerweile der Running-Gag, dass ich beim Wort Sarong leichte Kopfschmerzen bekam und nebenbei äußerte, dass der nächste gekaufte Sarong von mir höchstpersönlich angezündet würde. Eigentlich dachten wir alle, dass nach dem vorherigen Abend an diesem Tag frühes zu Bett gehen auf dem Programm stand. Als wir aber so gemütlich zusammen saßen in unserem Hotel gesellte sich Felix zu uns und wie es so oft ist mit einem Bier fängt es an…das ein oder andere Foto habe ich dann aber doch noch schnell gemacht.

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Sonnenuntergang in Padang Bai und unser Hotel Pool

Zwischendurch muss ich noch mein 1 Kilo Garnelen erwähnen, das ich zum Abendessen in unserem Hotel hatte. Das war so günstig: mit Beilagen 200.000 Rupiah (sprich 13€)! Der Kellner fragte bei meiner Bestellung noch „for two?“ – „no, no, just for me.“

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1 Kilo Garnelen – leider etwas unscharf getroffen

Felix äußerte beim Anblick der Portion, dass ich das doch niemals essen würde. Da waren meine anderen Reisegefährten natürlich viel besser informiert und irgendwer sagte „unterschätz sie nicht“, und ja, ich habe sie wirklich aufgegessen – habe aber auch fast jedem eine zum Probieren gegeben. Die Garnelen werden mir noch eine Menge Spaß bereiten, aber dazu später. Wir hatten einen lustigen Abend und am Ende sind Felix und ich noch mal ins Babylon, wo wir uns mit Frieda, dem deutschen Küchenchef unseres Hotels und Heike, einer Deutschen, die seit 13 Jahren nach Padang Bai fährt, unterhalten. Gegen 2 Uhr war dann aber auch für uns Schluss und ich bin nur noch ins Bett gefallen – bis 3.30 Uhr. Dann fingen die Garnelen an sich zu rächen, so schlecht war mir in meinem gesamten Leben nicht und ich verbrachte diese Nacht mehr im Bad als in meinem Bett. 🙁

Anmerkung: Allerdings besteht auch noch die Theorie, dass ich mir diesen leichten Infekt noch wo anders geholt habe. Ich muss das leider schreiben, meine Reisegruppe würde es sonst eh über die Kommentarfunktion kund tun (obwohl ich die ja erst freigeben muss, ne). In Indonesien verwenden die Menschen Toilettenpapier nur um sich damit abzutrocknen, denn ansonsten verwenden sie eine Art kleine Dusche. Nun kam ich irgendwann zwischen dem 5. und 7. Bier auf die Idee mich damit mal zu erfrischen und nutzte diese Dusche für einen kurzen Spritzer ins Gesicht. Das Wasser dort roch aber so schlecht, dass ich das gleich wieder habe sein lassen, aber hier könnte auch noch der Ursprung der Geschichte gewesen sein, wir werden es nie erfahren.

Am nächsten Tag sah das Frühstck für mich sehr spärlich aus und eigentlich wollte ich auch gar nicht mit zum White Sand Beach, aber dank Kathis gut ausgestatteter Reiseapotheke bin ich dann doch mit. Unsere Gruppe war mittlerweile um Felix erweitert und so machten wir uns auf den Weg. Auf was für einen! Ernsthaft wir sind da einen Berg hochgeklettert, der voller Geröll und Müll war, ich dachte mir, hier kann gar kein Strand mehr kommen. Kam er zwar doch, nur ich muss sagen, den fand ich jetzt auch nicht so berauschend. Lag vielleicht auch an meinem Gesundheitszustand.

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White Sand Beach

Da das Wetter auch nicht so dolle war, sind Kati, Kathi, Felix und ich irgendwann wieder zurück zum Hotel. Da ich mich mittlerweile dazu entschlossen hatte, doch noch meinen Tauchschein zu machen, kam mir das sehr gelegen und ich habe dank WiFi fleißig Theorie gelernt. Eine Pediküre fand auch noch Platz im Zeitplan bis wir los zum Essen sind. Wir gingen in ein Restaurant in dem wir vorher schon waren und ich bestellte Pfefferminztee und eine Tomatensuppe – super Abendessen. Wenigstens war die Gruppe erheitert. Tatsächlich ging es danach sogar noch mal ins Babylon, aber ich war leider zu nix zu gebrauchen und bin mit Kathi und Kati zurück ins Hotel. Stevie und Felix hielten es noch ein wenig länger dort aus.

Da wir an diesem Abend Griffin wieder getroffen hatten, schlossen wir uns spontan seinem Schnorchelausflug für den nächsten Tag an. Um 09.30 Uhr wurden wir abgeholt. Ich war so froh, dass es mir wieder besser ging und das Schnorcheln war auch echt cool.

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Mit dem Boot ging’s auf hohe See

Mit diesem Boot ging es los und schon waren wir im Wasser. Am ersten Platz an dem wir waren konnten wir wirklich viele Fische sehen. Unsere „Guides“ fütterten die Fische aber auch, was ich ja nicht wirklich gut heiße, aber dadurch war artenmäßig echt was los unter Wasser. Wir machten auch noch einen Stopp an der Blue Lagoon, aber dort war das Wasser weniger klar und außer einem sehr großen Fisch war da jetzt nix besonderes. Dennoch ich fand den kleinen Ausflug sehr nett.

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Kathi, Felix und ich verbrachten den restlichen Tag dann am Pool, da wir keine Lust hatten (im Gegensatz zu Stevie und Kati) wieder zum White Sand Beach zu kraxeln. Ich habe fleißig weiter die Theorie fürs Tauchen gelesen und so ging der Nachmittag äußerst entspannt vorbei. Irgendwann saßen wir dann mit Ralle und Micha an der Hotelpoolbar und das Bintang schmeckte wieder. Stevie und Kati kamen vom Strand zurück und so waren wir wieder vollzählig versammelt.

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Zum Abendessen blieben wir dann alle im Hotel und es gab Pizza für die das Hotel wie für sein Frühstück sehr empfohlen wird. Ja, die war auch gut.

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An diesem Abend musste das Babylon doch tatsächlich mal auf uns verzichten. Denn wir haben unsere Minibars im Hotel geplündert. Selbst Cola und Fanta standen kurzzeitig mal auf dem Tisch, trinken wollte die aber keiner. 🙂

Ganz vergessen zu erwähnen, hatte ich, dass Kathi und ich an unserem zweiten Tag das Zimmer im Hotel gewechselt haben, da es im ersten Zimmer nach Schimmel roch. Da kein anderes Zimmer mehr frei war, bekamen wir das Familienzimmer mit vier Betten und da Kati uns am Samstag ungeplant verfrüht verlassen musste, zog an diesem Tag Stevie bei uns ein. Der Tag war leider komplett verregnet, was mir zugute kam, da ich immer noch vier Kapitel Taucher-ABC vor mir hatte. Das Highlight war allerdings, dass Felix der eigentlich um 9.00 Uhr mit dem Speedboat nach Gili Trawangan fahren wollte, auf einmal wieder im Hotel auftauchte. Dazu muss man wissen, dass diese Speedboote keinen guten Ruf haben und die billigen (angeblich) gerne mal auf offener See stehen bleiben. Aus diesem Grund hatte Felix das teuerste Ticket erworben, das es auf dem Markt gab für die Firma Gili Cat. Als Felix wieder vor uns stand, dachten wir ja, dass er das Boot einfach verpasst hätte, aber nein: es blieb nach 3 Kilometern auf offener See stehen. 🙂 Wir haben herzlich gelacht.

Zum Mittagessen waren wir im Topi Inn was essen, ein sehr nettes kleines Lokal an das wohl auch ein Hostel angeschlossen ist. Anschließend haben Stevie und Kathi ein paar Sachen im Dorf erledigt. Ich habe währenddessen mein Ticket für meine Weiterreise nach Gili T. organisiert. Ausgewählt habe ich die Firma nach dem Namen, die hieß nämlich „Marina“, das konnte qualitativ nur hochwertig sein und hat mal schlappe 450.000 Rupiahs weniger gekostet als Felix Gili Katze. Danach habe ich den Nachmittag so vertrödelt unter anderm mit einer 90-minütigen Hot Stone Massage, war das toll. Abends sind wir wieder ins Topi Inn und eigentlich nur aus einem Grund, denn dort sollte es Käsefondue geben. Ich hatte mich schon so gefreut und dann kam es wie es kommen musste, natürlich war der Käse grad aus. 🙁 Welch ein Jammer. Papa, wie bereits besprochen Raclette im April steht, ja?

Sonntag war dann wieder einmal Kultur angesagt, denn Kathi und ich hatten ja immer noch nicht den Muttertempel Balis gesehen, der größte Hindutempel der Insel, der über allen anderen steht. Da die Anzahl der Personen keinen Einfluss auf den Preis hatte, haben wir noch Ralle mitgenommen und Stevie ist mit Micha tauchen gegangen, um sich Riesenmantas anzusehen.

Allein die Fahrt zum Tempel war die Reise wert. Endlich sahen wir Bali einmal so wie wir es uns vorstellten, weniger Sarongläden, mehr grün, Reisterrassen, wir waren ganz begeistert.

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Unterwegs auf Bali

Unser Fahrer erklärte uns auch, dass nicht viele Fahrer diesen Weg fahren würden. Glauben wir ihm einfach mal. Beim Muttertempel angekommen oder besser gesagt auf dem Parkplatz des Tempels, musste Ralle sich erstmal einen Sarong kaufen. Bei allen anderen Tempeln hatten wir entweder unsere eigenen oder man hat umsonst welche gestellt bekommen. Das ist bei den Hindus wohl Tradition und aus diesem Grund werden den Statuen in den Tempeln auch immer Sarongs umgebunden. Nun am Muttertempel rollt der Rubel und die nette Dame hat gleich mal versucht Ralle 400.000 Rupiah für einen ganz tollen Sarong extra für Männer anzudrehen. Da haben Kathi und ich aber interveniert, 30.000 hat Ralle am Ende für einen Standardsarong ausgeben müssen. Die sind schon dreist die Indonesier…

Der Weg zum Muttertempel Pura Besakih führte uns gute 10 Minuten bergauf – vorbei an verschiedenen Geschäften. Oft wird einem erzählt, dass man den Tempel nur mit Führer besichtigen darf, was aber nicht stimmt (laut meinem Reiseführer und unserem Fahrer). Wir haben also auf einen verzichtet und sind zunächst alleine herumgewandert. Schon beeindruckend die Größe des Tempels, zumal Sonntag war und das Gelände sehr gut besucht war von gläubigen Hindu-Familien inkl. Opfergaben.

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Pura Besakih

Als wir uns dem Haupttempel näherten, sprach uns doch ein Guide an, da er nur 75.000 Rupiah für uns alle wollte, anstatt 500.000 wie wir es für Normans Guide hätten bezahlen müssen, sind wir mit ihm mit. Er hat uns auch ein paar interessante Details zum Hinduismus erzählt. So liefen wir durch den Tempel immer mehr überrscht wie wenig Touristen eigentlich da waren.

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Der Ausflug hat sich insgesamt definitiv gelohnt, denn auf dem Rückweg hielten wir noch in einem sehr hübschen kleinen Dorf, das ich ja liebevoll „Klingklang“ nenne, das aber eigentlich Klungkung heißt. Dort hatten wir aber nur eine Dreiviertelstunde, die wir unter anderem auch damit verbrachten eine Toilette zu finden. Dennoch eins zwei Schnappschüße waren drin.

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In KlingKlang

Danach ging es wieder nach Hause und unsere kleine Gruppe sonnte sich am Pool. Immer unter den wachsamen Augen dieser Riesenspinne, die sich an einem Seil über dem Pool häuslich eingerichtet hatte, war die eklig!

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Widerlichst!

Leider fing es dann wieder an zu regnen, so dass ich meinen Theorieteil Open Water Kapitel 4 unter dem Dach der Hotelbar absolvierte. Pünktlich um 16.00 Uhr kamen Stevie und Micha mit einem weiteren Taucher zurück (war das eigentlich euer Guide?) und wir gönnten uns zwei Bintang an der Bar. Kathi und Stevie sind dann los, um noch eine Session in ihrem Massagestudio einzulegen und ich hatte ein Coconut Body Scrub in unserem Hotel Spa. Für meine männlichen Leser, das ist ein Peeling, so zum Haut wieder hübsch machen. Abends sind wir dann noch mal ins Topi Inn, denn Kathi und ich hatten eine holländische Reisplatte vorbestellt. Hui, das war einiges zu essen, aber war gut!

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Holländische Rijsttafel

Stevie und ich haben uns dann auch mal an einen balinesischen Rosé gewagt, ja gut, man kanns trinken, aber Weine sind wirklich kein Grund nach Indonesien zu gehen. Irgendwie waren wir dann auch alle fertig und sind nicht mehr in die Sunshine Bar gegangen. Am nächsten Tag hieß es dann Abschied nehmen. Hach, war das traurig. Ich muss sagen, ich finde es schon toll, wie viele Leute mich bisher besucht haben. Mädels ohne Euch wäre Indonesien nur halb so schön gewesen und ich habe mich wirklich tierisch gefreut, dass ihr da wart! Danke!

13 Gedanken zu “Padang Bai (Bali): ein kleines Fischerdorf

  1. Hallo Marinchen, ja hier gibts einiges zu tun in der Vorweihnachtszeit. Aber natürlich hab ich dich nicht vergessen. Lustige Geschichte mit der Kloerfrischung ich glaube diese Geschichte wirst du so schnell nicht mehr los :)) Wo gehts jetzt hin?

  2. Wie immer: tolle Bilder! A propos Käsefondue, praktischerweise stand dein Fondueset ja noch bei mir, haben wir letzte Woche direkt mal wieder benutzt 🙂

  3. Hi Marinchen, ja der Weihnachtsstress ist los gegangen, auch bei mir, obwohl ich noch frei habe…Ich schicke dir aber bald ein paar mehr Zeilen und `ne Weihnachtskarte! Viel Spaß weiterhin in Asien – wäre dann wahrscheinlich doch nicht so mein Favorit… Aber na ja, wäre trotzdem gerne mit dort, als hier im kalten DE, deine Kerstin

  4. Geht klar mit dem Raclette,ich kaufe auch noch ein Kilo Garnelen dazu und ne Kiste Wein.
    Weihnachtsstress haben wir keinen,hat sich erledigt mit dem Stress!
    Schick mir bitte den Link jetzt auch aufs Handy.Vielleicht klappts mit dem Skypen
    an Heiligabend.

  5. Liebe Marina,
    der Weihnachtsstress hielt sich in Grenzen und jetzt habe ich erst mal 2 Wochen Urlaub!
    Fuer mich waere das ja nichts, Weihnachten im Warmen… Da wuerden mir glaube ich vor allem die Weihnachtsmaerkte fehlen. Obwohl die Straende schon traumhaft aussehen….
    Ich wuensche Dir auf jeden Fall ein schoenes Weihnachtsfest unter Palmen und einen guten Start in das neue Jahr. Lass‘ es Dir weiterhin gut gehen und schreib’fleissig weiter.
    God Jul, Stefanie

  6. Und ja, das war unser Tauchguide.
    Und über die Arschdusche werden wir uns auch noch das ein oder anderer Mal unterhalten müssen 😉
    Und ganz besonders schön finde ich, daß du das Wort SARONG eigentlich nicht mehr benutzen möchtest…SARONG….SARONG….SARONG…..SARONG

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